Quadratische HDPE-Shampooflaschen mit Lotionpumpe — 100–500 mL
Entwickeln Sie eine abgestimmte Haar- oder Körperpflegeserie mit einer quadratischen Flasche mit gerundeten Kanten, breiter Frontfläche und Pumpspender. Diese HDPE-Referenzserie umfasst sechs Hauptgrößen von 100 bis 500 mL. Farbe und Veredelung werden bei der Bemusterung ausgewählt. Unser Leitfaden zu Kunststoffen für Shampooflaschen hilft, Materialwahl, Formulierung und gewünschte Haptik aufeinander abzustimmen.
MOQ: 10.000 Stück | Referenzmaterial des Körpers: HDPE | Format: quadratisch mit gerundeten Kanten und Lotionpumpe

Flasche und Pumpe als System auswählen
Eine Flasche, die ein dünnflüssiges Shampoo gut ausgibt, liefert bei einem dickflüssigen Conditioner möglicherweise nicht dieselbe Dosiermenge oder Betätigungskraft. Stimmen Sie Formulierungsart, Viskositätsverhalten bei Gebrauchstemperatur, gewünschte Menge je Hub und Einsatzumgebung vor Auswahl des Spenders ab. Unser Vergleich von Shampoo- und Conditionerflaschen erklärt, warum eine optisch einheitliche Serie unterschiedliche Dosierspezifikationen erfordern kann.
Die Referenzbilder zeigen flache Frontflächen, gerundete Kanten und farblich abgestimmte Pumpverschlüsse. Geben Sie Standfestigkeit, Griffigkeit und Erreichbarkeit der Pumpe an befüllten Mustern frei. Aus der quadratischen Form allein lassen sich weder Kartonausnutzung noch Quetschkraft oder axiale Belastbarkeit ableiten. Prüfen Sie diese Eigenschaften für Ihre Füllmenge und Packanordnung.
Technische Daten
| Produktformat | Leere HDPE-Flasche für Shampoo oder Lotion mit Lotionpumpe und quadratischer Referenzkontur mit gerundeten Kanten |
|---|---|
| Referenzfüllmengen | 100, 150, 200, 250, 300 und 500 mL. 450 mL ist zusätzlich auswählbar und muss bestätigt werden. |
| Material des Flaschenkörpers | HDPE laut Titel und Hauptattributen. Kunststofftyp und freigegebene Materialerklärung bestätigen. |
| Pumpe und Dichtungsteile | Pumpenkunststoff, Feder, Dichtung und produktberührte Teile erfordern eine Komponentenspezifikation. |
| Farbe | Schwarz als Referenzoption. Weiß, Blau, Grün, Rot und weitere Farben sind abgebildet. Gewählte Version mit einem freigegebenen physischen Muster abgleichen. |
| Abzustimmende Veredelung | Die Quelle nennt Siebdruck, Digitaldruck und Thermotransfer. Etiketten sind nach Oberflächenversuchen zu bewerten. |
| Mündung und Verschluss | Genauer Mündungsstandard, Gewinde, Dichtfläche und passende Pumpe sind anhand einer größenspezifischen Zeichnung freizugeben. |
| Pumpendosierung / Steigrohr | Nicht dokumentiert. Ausgabemenge, Toleranz, Verriegelung und Zuschnittlänge je Füllmenge vereinbaren. |
| Flaschenabmessungen / Gewicht | Höhe, Breite, Tiefe, Etikettierfläche, Stückgewicht und vereinbarte Wanddickenverteilung anfordern. |
| Mindestbestellmenge (MOQ) | 10.000 Stück |
| Vorgesehenes Füllgut | Shampoo, Conditioner, Duschgel oder Lotion nach Validierung von Formulierung und Dosierung. Öle erfordern eine gesonderte Verträglichkeitsprüfung. |
| Verpackung / Termine / Preis | Schriftliches Angebot für die konkrete Flasche, den Verschluss, die Veredelung und die Exportverpackung |
Füllmengenplanung für eine abgestimmte Produktserie
| 100 / 150 mL | Für ein kompaktes Verkaufs- oder Probierformat erwägen. Prüfen, ob Pumpe und Überstand zur kleineren Flasche passen und ob die Kartoneinlage das Gebinde ausreichend stützt. |
|---|---|
| 200 / 250 / 300 mL | Für die reguläre Verkaufslinie erwägen. Griffigkeit, Präsentationshöhe, vordere Etikettierfläche und erwartete Zahl der Pumpenhübe über die Nutzungsdauer vergleichen. |
| 500 mL | Für einen größeren Verbraucherinhalt erwägen. Standfestigkeit der befüllten Verpackung, Erreichbarkeit der Pumpe und nutzbaren Entleerungsgrad validieren, statt die Pumpenspezifikation der kleineren Flasche zu übernehmen. |
| Option 450 mL | Im Auswahlfeld der Quelle angegeben, jedoch nicht im Haupttitel. Vor Aufnahme in die freigegebene Serie eine eigene Zeichnung und ein Muster anfordern. |
Dies sind Auswahlhilfen, keine festen Marktzuordnungen. Legen Sie die Verkaufsnettofüllmenge getrennt vom Randvollvolumen fest und berücksichtigen Sie den für Abfüllung und Verschluss erforderlichen Kopfraum. Bei nach Gewicht verkauften Formulierungen bestimmen Sie das Sollvolumen anhand der gemessenen Dichte. Fordern Sie je Größe Gesamthöhe bei verriegelter und entriegelter Pumpe, Körpermaße und Maße der Etikettierfläche an.

HDPE-Flaschenkörper: Material und Formulierung
Der Haupttitel und die Produktattribute nennen HDPE. Die eingebettete Spezifikationstabelle enthält zudem allgemeine PET-/PE-/PP-Angaben und die Beschreibung eines Schraubverschlusses. Diese gemischten Angaben sind keine zuverlässige modellspezifische Stückliste. Bestätigen Sie den gewählten Körperkunststoff und die Verschlusseinheit in der freigegebenen Zeichnung und Einkaufsspezifikation.
Naturfarbenes HDPE wirkt in der Regel durchscheinend und nicht glasklar. Eingefärbte Varianten verändern die Sicht durch die Wand. Die allgemeine Quellenangabe „transparent“ ist keine Zusage PET-ähnlicher Klarheit. Geben Sie ein tatsächliches Farbmuster einschließlich Deckkraft, Glanz, Textur und Erscheinungsbild unter der vorgesehenen Verkaufsbeleuchtung frei.
Prüfen Sie die vollständige befüllte Verpackung mit dem tatsächlichen Shampoo, Conditioner, Duschgel oder der Lotion. Berücksichtigen Sie Duftöle, Tenside und weitere für die Verträglichkeit relevante Bestandteile. Prüfen Sie Geruchsübertragung, Masseverlust, Spannungsrisse, Quellung, Verfärbung und Veränderungen bei der Dosierung. Für Öl oder Bräunungsöl ist ein eigener Versuch erforderlich. Die Erwähnung im Titel belegt keine Ölverträglichkeit jeder Kombination aus Flasche, Dichtung und Pumpe.
Leiten Sie aus dem HDPE-Körper allein weder einen PCR-Anteil noch einen Monomaterialaufbau oder eine bestimmte Recyclingfähigkeit ab. Wenn Recyclingkunststoff gefordert ist, lassen Sie sich vor einer entsprechenden Aussage die Definition des Anteils, Nachweise und Prüfungen von Optik und Funktion für den vorgesehenen Aufbau geben.
Pumpe, Mündungsstandard und alternative Verschlüsse
Wählen Sie die Pumpe anhand einer Mündungszeichnung aus. Der Nenndurchmesser allein reicht nicht aus. Gewindeprofil, Höhe, Dichtfläche, Dichtungskompression und Montagedrehmoment beeinflussen die Abdichtung. Nutzen Sie unseren Leitfaden zu Mündungsstandards für Kunststoffflaschen bei der Spezifikation für Pumpenlieferant und Abfüllbetrieb.
Vereinbaren Sie Ausgabemenge je Hub und Toleranz, Ansaughübe, Betätigungskraft, vollständige Rückstellung und Verhalten bei fast leerer Flasche. Bestätigen Sie Steigrohrmaterial, Schnittwinkel und Länge für jede Flasche. Ein zu langes Rohr kann die Ansaugung behindern, ein zu kurzes vermeidbare Restmengen zurücklassen. Prüfen Sie diese Parameter mit dem vorgesehenen Produkt und nicht nur mit Wasser.
Erfragen Sie Verriegelungsmechanismus, Entriegelungsrichtung und Versandstellung des Betätigungskopfs. Prüfen Sie, ob sich die Pumpe öffnen lässt, ohne den Kragen zu lösen, ob der Kopf ausgerichtet bleibt und ob Transportsicherung oder Schutzkappe erforderlich sind. Eine Pumpenverriegelung allein ist kein Nachweis für Auslaufsicherheit.
Disc-Top- und Flip-Top-Verschlüsse stehen in der allgemeinen Quellenbeschreibung. Prüfen Sie diese Alternativen separat. Sie sind nicht als austauschbare Komponenten für jede Größe freigegeben. Vergleichen Sie Öffnungsgröße und Dosierung beim Zusammendrücken mit der Lotionpumpe anhand derselben Formulierung.
Individuelle Farbe, Logo und Veredelung
Stellen Sie ein physisches Farbmuster oder eine Pantone-Referenz, Vektordaten, Druckpositionen und die gewünschte Oberfläche bereit. Die Referenzserie zeigt mehrere Farben, doch jede Kombination aus Flaschen- und Pumpenfarbe braucht eine eigene Musterfreigabe. Vereinbaren Sie zulässige Farbabweichungen zwischen Flasche, Kragen und Betätigungskopf, da unterschiedliche Kunststoffe oder Herstellungsverfahren zum Einsatz kommen können.
Prüfen Sie bei HDPE die Oberflächenvorbereitung und Haftung für das vorgesehene Verfahren. Vergleichen Sie Siebdruck, Heißfolienprägung und Etiketten vor der Festlegung der Oberfläche. Die genannten Digital- und Thermotransferverfahren müssen für Flasche, Motiv und Produktionsmenge auf Machbarkeit geprüft werden.
Kontrollieren Sie den Druckpasser, die Lesbarkeit kleiner Schrift und die Scheuerfestigkeit nach Handhabung und Kontakt mit dem Füllgut. Nasse Hände, Feuchtigkeit im Bad und Produktrückstände können die Haltbarkeit von Etiketten und Druck beeinflussen. Vereinbaren Sie Haftprüfung und Annahmekriterien. Unser Leitfaden zur Druckfarbenhaftung auf Kosmetikverpackungen liefert den technischen Hintergrund. Platzieren Sie Codes und Motive außerhalb der in der Zeichnung markierten instabilen Schulter- und Bodenbereiche.
OEM-Entwicklung und Werkzeugumfang
Unterscheiden Sie eine bestehende Flasche mit Sonderfarbe und eigenem Druckbild von einer neuen Flaschen- oder Verschlusskonstruktion. Stimmen Sie bei einer Sonderform Zeichnungsstand, Prototypenphasen, Werkzeugkosten und -eigentum, Freigabe des Werkzeugversuchs sowie absehbare Anpassungen an Linienführungen oder Etikettierung ab. Ein visuelles Modell ersetzt keine Produktionsfreigabe.
Bewahren Sie für Nachbestellungen die freigegebene Materialspezifikation, Komponentenzeichnungen, Farbmuster, Druckdatenversion und Prüfkriterien auf. Legen Sie fest, wie Änderungen an Kunststoff, Pumpeninnenteilen, Veredelung oder Fertigungsstandort vor dem Austausch geprüft werden. So sinkt das Risiko, dass eine optisch ähnliche Nachbestellung auf der Abfülllinie anders reagiert.
Vorschlag für Bemusterung und Qualitätsfreigabe
Prüfschritt 1 — Maße und Komponenten freigeben
Bestätigen Sie Füllmengendefinition, Flaschengewicht, Mündungsmaße, Etikettierfläche, Standfestigkeit und vollständige Verschlussspezifikation. Prüfen Sie Formtrennlinien, Grate, Verunreinigungen, Kratzer und Farbabweichungen anhand vereinbarter Fehlermuster. Bewahren Sie abgezeichnete Referenzmuster auf.
Prüfschritt 2 — Abfüllung, Verschließen und Dosierung erproben
Erproben Sie die gewählte Verpackung mit dem Abfüllbetrieb und der tatsächlichen Formulierung. Legen Sie Fülltemperatur, Füllgenauigkeit, Kopfraum, Verschließeinstellungen und Pumpenmontage fest. Prüfen Sie Ausgabemenge und Ansaugen bei den vorgesehenen Lager- und Gebrauchstemperaturen. Stimmen Sie das Verschlussdrehmoment auf die Kombination ab. Siehe Drehmoment und Dichtheitsprüfungen für Flaschenverschlüsse.
Prüfschritt 3 — Lagerung und Vertrieb validieren
Vereinbaren Sie Dichtheitsprüfungen in relevanten Positionen, Fallprüfungen zur Handhabung und eine Transportsimulation für die fertige Verpackung. Prüfen Sie Pumpenverriegelung, Kappenhalt und Kartonschutz. Bewerten Sie Formänderungen und eingezogene Seitenflächen nach Lagerung oder Abfüllung. Treten Verformungen auf, untersuchen Sie Formulierung, Füllbedingungen und Druckausgleich. Prüfgrenzen und Bedingungen sind für das konkrete Projekt zu vereinbaren.
Prüfschritt 4 — Produktion und Versand freigeben
Bestätigen Sie mit Boyu den tatsächlichen Fertigungsablauf und die dokumentierten Kontrollen. Ein möglicher Ablauf umfasst Formgebung des Körpers, Entgraten, Komponentenprüfung, Oberflächenbehandlung, Veredelung und Verpackung. Die gewählte Konstruktion bestimmt die endgültige Reihenfolge. Legen Sie vor der Bestellung Stichprobenumfang, kritische, wesentliche und geringfügige Fehler, Funktionsprüfungen, Aufzeichnungen und Freigabeverantwortung fest.

Exportverpackung und Frachtplanung
Vereinbaren Sie, ob Pumpen montiert, lose oder verriegelt geliefert werden und wie Flaschenoberflächen und bedruckte Fronten geschützt sind. Berücksichtigen Sie den Kontakt zwischen Pumpenköpfen und die Mündungsbelastung beim Stapeln. Legen Sie Innenschutz, Stückzahl pro Karton und erforderliche Verkaufsverpackungen oder Trennstege fest. Validieren Sie die Anordnung. Ein Foto ist kein Nachweis der Versandverpackung.
Fordern Sie für den Frachtvergleich Kartonmaße, Brutto- und Nettogewicht, Stückzahl pro Karton, gegebenenfalls Palettierung und die vereinbarte Handelsklausel an. Leerflaschen können viel Frachtraum beanspruchen. Vergleichen Sie deshalb montierte und getrennt verpackte Komponenten anhand bestätigter Kartondaten. Verwenden Sie die Einzelpaketmaße oder das Bruttogewicht der Quelle nicht als Verkaufsflaschenmaße oder Stückgewicht.
MOQ, Angebot und Einflussfaktoren auf die Lieferzeit
Die MOQ beträgt 10.000 Stück. Nennen Sie Größen- und Farbaufteilung, Verschluss, gewünschte Pumpendosierung, Formulierungsart, Druckdaten, Verpackung, Zielort und benötigten Liefertermin. Lassen Sie Flasche, Pumpe, Dichtung, Veredelung, Werkzeuge, Muster, Verpackung und Frachtbasis getrennt ausweisen. Klären Sie Kosten für Versuche und Farbentwicklung.
Fordern Sie einen Terminplan für Komponentenverfügbarkeit, Farbabgleich, Druckdatenfreigabe, veredelte Muster, Fertigung, Prüfung und Versandvorbereitung an. Neue Werkzeuge, Sonderteile der Pumpe und wiederholte Druckdatenänderungen können den Ablauf beeinflussen. Preis und Termine sind dem Projektangebot von Boyu zu entnehmen. Staffelpreise und Lieferzeitangaben des Referenzanbieters sind für dieses Angebot nicht verbindlich.
Reklamationsnachweise und Nachbestellungen
Vereinbaren Sie Meldefristen und Abhilfemaßnahmen in den Einkaufsbedingungen. Bewahren Sie bei Leckagen sowie Pumpen- oder Veredelungsproblemen Chargencodes, Kartonetiketten, Fotos, Prüfergebnisse und repräsentative Einheiten auf. Dokumentieren Sie gegebenenfalls Formulierung, Fülltemperatur, Verschließeinstellungen und Lagerhistorie, damit Komponenten- und Abfüllprobleme gemeinsam bewertet werden können.
Verfolgen Sie für die Nachbestellung den Verbrauch je Füllmenge und Farbe und planen Sie Freigaben und Transportzeit rückwärts vom nächsten Liefertermin. Kontrollieren Sie Verpackungsrevisionen und vereinbaren Sie den Umgang mit Mengentoleranzen und Ersatzkomponenten.
Häufige Fragen zur Beschaffung
Können alle Füllmengen dieselbe Pumpe verwenden?
Nur wenn Mündungs- und Montageanforderungen übereinstimmen. Steigrohrlänge und Dosiermenge können dennoch abweichen. Geben Sie jede Kombination aus Größe und Formulierung separat frei.
Kann ich einen Disc-Top- oder Flip-Top-Verschluss anfragen?
Diese Optionen können anhand der gewählten Flaschenzeichnung besprochen werden. Bestätigen Sie Verfügbarkeit, Gewindepassung, Dichtheit und Eignung der Öffnung, bevor Sie die Referenzpumpe ersetzen.
Ist die Flasche transparent oder aus PET?
Die Hauptreferenz ist HDPE. Die Quelle enthält widersprüchliche allgemeine Angaben zu Material und Farbe. Geben Sie den konkreten Kunststoff und das Erscheinungsbild mit Boyu frei. Die allgemeine Tabelle belegt weder eine PET-Ausführung noch glasklares HDPE.
Eignet sich die Flasche für Heißabfüllung oder ölbasierte Formulierungen?
Beides ist durch das Angebot nicht belegt. Stellen Sie Formulierung und Füllbedingungen bereit, lassen Sie Material- und Komponentenspezifikationen freigeben und validieren Sie die vollständige Verpackung.
Ist die Verpackung für meinen Markt zertifiziert?
Fordern Sie Unterlagen zu den konkreten Materialien, Komponenten, der vorgesehenen Verwendung und dem Zielmarkt an. Ein Kennzeichen im Angebot eines anderen Lieferanten belegt keine Konformität eines Boyu-Auftrags.
Welche Angaben braucht Boyu für ein schnelles, genaues Angebot?
Nennen Sie Füllmenge, Menge, Farbe, Formulierungskategorie, Pumpen- oder Verschlussspezifikation, Druckdaten, Verpackungsanforderungen und Zielort. Sind Vorgaben noch offen, legen Sie ein Referenzmuster bei und benennen Sie die unverzichtbaren Merkmale. MOQ: 10.000 Stück.
Senden Sie Ihre Anforderungen an HDPE-Shampooflaschen, um Zeichnungen, Muster und ein auftragsbezogenes Angebot anzufordern.


